Dienstag, 28. September 2010

Acer Aspire X5950 und X 3950 Desktop Computer sind Weltstandardklasse

Den Acer Aspire X5950 hätte ich gerne mein Eigen genannt, aber leider kann ich ihn mir finanziell nicht leisten Der Acer Aspire X5950 ist ein leistungsfähiger Komplett-PC mit kompakten Ausmaßen. In dem Gerät rechnet der Vierkernprozessor Core i7 860 von Intel. Mittels Hyperthreading kann der Prozessor 8 Threads gleichzeitig verarbeiten. Seine Taktfrequenz von 2,8 GHz kann er in diesem System - je nach Auslastung - auf bis zu 3,33 GHz steigern. Für Grafikberechnungen zeichnet sich die DirectX-11-Karte ATI Radeon HD 5570 verantwortlich. Der Arbeitsspeicher des Rechners beträgt 6 GB, die Festplattenkapazität 1 TB. Der aktuelle Preis circa 1000 EURO

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Der Acer Aspire X3950 wäre als Alternative auch mein Wunschtraum der kleine Bruder vom X5950 ist der Acer Aspire X3950 (i3-530,4GB-RAM)der kostet nur die Hälfte circa 500 Euro Produktdaten: PC: Multimedia - PC; Arbeitsspeicher: 4096 MB; Prozessor- geschwindigkeit: 2930 MHz; Festplattenkapazität: 1024 GB; Prozessortyp: Intel Core i3 - 530; Grafikchipsatz: NVidia GeForce 315/512 die Realität wird wohl dabei bleiben das ich mit meinem 8 Jahre altem Rechenknecht so lange weiter machen muss bis er endgültig den Geist aufgibt. Wunschträume von einem Aspire X5950 oder Aspire X3950 bleiben eben Träume, aber was solls es muss auch ohne einen neuen Computer weiter gehen.

24.09.2010 - 08:33 Acer PRODUKT-VIDEO In diesem Video wird Ihnen der Acer Aspire X5950 PC kurz vorgestellt.

Sonntag, 26. September 2010

Thailand weitet Internetzensur aus


Thailand wird ab Oktober 2010 die Internetzensur weiter ausweiten
Aree Jiworarak, Direktor des zuständigen Amtes im MICT, dankte den thailänischen Providern für die gute Zusammenarbeit und gab der Hoffnung Ausdruck, daß man auch in Zukunft gut zusammenarbeiten würde, damit man dem Land dienen könne.

bisher wurden schon über 150000 Webseiten gesperrt und das ist noch nicht das Ende der Zensur in Thailand siehe Artikel von I-report CNN.
Thailand lässt angeblich Twitter, Facebook und Co. sperren
Die Regierung Thailands hat scheinbar soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook sperren lassen. Grund sind die anhaltenden Demonstrationen im Land. Facebook und Twitter sei in Thailand gesperrt worden, berichten einige Internetmedien und Foren. Scheinbar ist in Thailand der Zugang zu sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter
gesperrt worden. I-Report, eine Website von CNN, berichtet, dass um 21:15 Uhr Ortszeit die Zugänge gesperrt wurden. Zwar sind die Meldungen nicht gesichert, ein Großteil der Internetmedien berichten aber über eine Sperre. So seien Anfragen bezüglich Twitter und Facebook auf eine thailändische Website umgeleitet worden, auf der zu lesen war oder ist, dass der Dienst aufgrund des Notstands gesperrt worden sei.
Eine Sperre der Dienste ist weltweit nicht unüblich. China beispielsweise lies 2007 Youtube sperren, weil dort Videos von den Unruhen in Tibet zu sehen waren. Den Vogel schoss allerdings die Militärregierung in Myanmar ab. 2007 wurde das ganze Land vom Netz genommen, um die Verbreitung von Bildern und Videos zu unterbinden, welche die Niederschlagungen von Demonstrationen zeigten. In Thailand wurden Twitter und Co.
zur Verbreitung von Nachrichten über die grassierenden Unruhen genutzt. Auch die Vorgehensweise der Regierung wurde dort kritisiert.

Internet-Sperren: Neues Gesetz soll illegalen Kinofilm-Seiten den Stecker ziehen


Internet-Sperren: Neues Gesetz soll illegalen Kinofilm-Seiten den Stecker ziehen
Einen neuen Ansatz zur Sperrung von Webseiten wird aktuell in den USA verfolgt. Ein neuer Gesetzesentwurf sieht vor, dass Webseiten sowohl innerhalb oder außerhalb der USA gesperrt werden können, wenn die Inhalte der betreffenden Webseiten gegen geltendes Recht verstoßen. Auch Deutsche User könnten von dem Gesetz betroffen sein: Zahlreiche Webseiten, wie zum Beispiel große Filesharing-Dienste, haben ihre Heimat in den USA und könnten dann möglicherweise auch für deutsche User nicht mehr erreichbar sein.
Die Sperrung von Internetseiten ist ein wiederkehrendes Thema. Nun befasst sich ein neuer Gesetzesentwurf in den USA mit der Problematik. Webseiten, die mit ihren Inhalten gegen geltendes Recht verstoßen, sollen zukünftig einfach abgeschaltet werden können und so weder innerhalb noch außerhalb der USA erreichbar sein. Daher sind auch deutsche User vom neuen Gesetzesentwurf betroffen.
Webseiten aus den USA könnten so auch aus dem Ausland nicht mehr erreicht werden, wenn diese beispielsweise gegen das Urheberrecht verstoßen. Der Entwurf sieht vor, dass das US-Justizministerium gegen Websites vorgehen kann, die mit ihrem Domain-Namen in den USA registriert sind. Fällt der Beschluss negativ aus, soll die Domain abgeschaltet werden. Auf diesem Wege könnten auch deutsche User an dem Besuch amerikanischer Websites, zum Beispiel Filesharing-Portalen, gehindert werden.
Bürger in den USA könnten sogar weitere Maßnahmen drohen. So sollen Provider die Vorschrift erhalten den Zugang zu ausländischen Domains zu verhindern, wenn diese durch das neue Gesetz gesperrt worden sind. Zahlreiche Senatoren haben sich in den USA bereits erfreut über das neue Gesetz gezeigt. Breite Industriezweige, wie Filmstudios und Plattenfirmen dürften ebenfalls hoch erfreut sein. Ob der Gesetzesentwurf tatsächlich zum Gesetz wird, bleibt allerdings abzuwarten.

Sonntag, 19. September 2010

Der lange Putsch der Militärs in Thailand

Der lange Putsch der Militärs in Thailand - Neues Deutschland
Der lange Putsch der Militärs in Thailand. An diesem Sonntag dem 19.Sep.2010 jährt sich zum vierten Mal der Militärcoup in Thailand, der den ersten Ministerpräsidenten des Landes, der zunächst eine Amtszeit beendete ......

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Commander-in-Chief Gen Prayuth Chan-OCHA

dieser Mann bestimmt was in Thailand in Zukunft politisch passiert
am 02. September 2010, ein Militär Hardliner rückt auf den politisch wichtigsten Posten in Thailand.
BANGKOK. Thailands König Bhumibol Adulyadej hat einen als Hardliner bekannten General zum neuen Oberbefehlshaber der Armee berufen. Damit rückt der bisherige Vize-Armeechef Prayuth Chan-ocha auf den politisch wichtigsten Posten in dem asiatischen Land. Er löst nach Berichten vom Donnerstag den bisherigen Armeechef General Anupong Paochinda am 1. Oktober ab.
Prayuth Chan-Ocha war ein führender Befürworter der Niederschlagung der wochenlangen Massenproteste im vergangenen April und Mai gegen die Regierung. Bei Zusammenstössen mit Sicherheitskräften waren dabei mindestens 91 Menschen ums Leben gekommen.

hier etwas zun anhören was die Bevölkerung im Isaan denkt (MP3 File 3.4 Mb)
und den ganzen Artikel kann man hier nachlesen