Samstag, 30. Oktober 2010

135 Euro: Cherrypal bringt Tablet-PC mit 7 Zoll Display und Android 2.1


Produktbeschreibung hier einsehbar

Mein Traum Tablet bleibt der Samsung Galaxy Tab ist aber für mich noch preislich unerschwinglich aber man darf ja noch träumen


nun aber zum Cherrypal Tablet PC
Der Tablet-PC-Markt wächst beständig, auch im Niedrigpreis-Segment. Zum Kampfpreis von 188 US-Dollar kündigt der US-Hersteller Cherrypal jetzt seinen Flachcomputer CherryPad mit Android 2.1 und 7-Zoll-Display an. Ein iPad-Konkurrent soll das Gerät aber nicht sein, lässt das Unternehmen wissen.

Mit rund 500 US-Dollar, umgerechnet 360 Euro, ist das günstigste iPad-Modell nicht gerade ein Preisbrecher. Ganz anders das CherryPad - ein Tablet-PC, den der kalifornische PC-Hersteller Cherrypal jetzt auf den Markt gebracht hat. Nur schlappe 188 US-Dollar soll das Gerät kosten. Das sind umgerechnet 135 Euro, selbst E-Reader sind in der Regel teurer.

Trotz des Kampfpreises können sich die Eigenschaften des Android 2.1-Tablets sehen lassen: Ausgestattet ist das in einer Aluminiumhülle untergebrachte CherryPad mit einem 7-Zoll (17,78 Zentimeter) großen Touchscreen, der Auflösungen bis zu 800 x 400 Megapixel unterstützt. Im Innern werkelt ein ARM11-Prozessor von Samsung mit 800 MHz-Taktgeschwindigkeit.

Micro SD-Reader und WLAN-g
Zwei Gigabyte Flashspeicher muten nicht viel an im Vergleich zum mindestens 16 Gigabyte großen Speicher des günstigsten iPad, dürfte für viele Nutzer aber trotzdem ausreichen. Ein MicroSD-Reader ist mit an Bord, so dass etwa Fotos schnell ihren Weg auf den Tablet-PC finden.

Für den Abruf mobiler Daten steht leider nur WLAN, und das auch nur in den Varianten b und g zur Verfügung. Mit dem letzteren Standard sind immerhin noch bis zu 54 Megabit pro Sekunde drin, netto dürfte aber maximal die Hälfte beim Nutzer ankommen. Wie bei dem günstigen Preis zu erwarten, unterstützt das CherryPad standardmäßig kein UMTS. Cherrypal gibt aber an, dass ein 3G-Modem für das Tablet optional erhältlich ist.

"Weder iPad Killer noch iPad-Klon"
An weiteren Funktionen verfügt das Gerät über einen Akku, der sechs bis acht Stunden durchhalten soll. USB 2.0-Geräte können über einen externen Adapter angeschlossen werden, Kopfhörer über einen 3,5mm-Klinkeneingang. Lautsprecher sind ebenfalls im Gerät verbaut. Das Gewicht liegt mit 1,1 Pfund, umgerechnet rund ein halbes Kilogramm, unter dem des günstigsten iPad-Modell mit WLAN.

Cherrypal will seinen Touch-PC nicht als Konkurrent zu Apples iPad verstanden wissen. "Das CherryPad ist weder ein iPad Killer noch ein iPad-Klon, es ist ein vollkommen anderes Produkt für einen unterschiedlichen Markt", sagt Cherrypal-Chefentwickler Max Seybold. Das hört sich - zugegeben - sehr konstruiert an. Durch den günstigen Preis könnte das Gerät aber in der Tat eine andere Käuferschicht erreichen, für die Apples Wundertüte schlicht zu teuer ist. Das CherryPad wird in den USA exklusiv vom Online-Einkaufsladen Zecozi verkauft. Über Expansionspläne in andere Länder ist noch nichts bekannt.

Dienstag, 12. Oktober 2010

Studie: Menschen in Schwellenländern nutzen Internet besonders aktiv



Studie: Menschen in Schwellenländern nutzen Internet besonders aktiv
Weltweite Umfrage: Onliner am liebsten im Internet

Quelle Bielefeld / München, 11. Oktober 2010 – Weltweit nutzen Onliner das Internet als wichtigsten Medien-, Informations- und Kommunikationskanal. Täglich nutzen 61 Prozent der Online-User das Internet, im Vergleich zu 54 Prozent für TV, 36 Prozent für Radio und 32 Prozent bei Zeitungen. Dabei haben die Onliner in den schnellen Wachstumsmärkten Asiens und der BRIC-Staaten die gesättigten Märkte Nordamerikas und Europas mit Blick auf die digitalen Aktivitäten inzwischen überholt. Wachstumsmärkte wie Brasilien (48 Prozent) und China (54 Prozent) weisen ein weitaus größeres digitales Engagement auf als Länder gesättigter Märkte, wie Deutschland (36 Prozent), Finnland (26 Prozent) oder Japan (20 Prozent). Und das obwohl diese Länder für gewöhnlich über eine gut ausgebaute Internet-Infrastruktur verfügen.
Dies sind zentrale Ergebnisse der am gestrigen Binary Day (10/10/10) veröffentlichten und weltweit einzigartigen TNS Online-Studie Digital Life. TNS und das deutsche Tochterunternehmen TNS Infratest haben in nahezu 50.000 Online-Interviews mit Verbrauchern in 46 Ländern zahlreiche bedeutsame Erkenntnisse erfasst und stellen nun mit Digital Life Indikatoren für die Zukunft des weltweiten Online-Verhaltens zur Verfügung. Die Studie deckt 88 Prozent der weltweiten Online-Population ab und ist damit die umfangreichste und detaillierteste Studie, die sich dem globalen digitalen Konsumenten widmet. Die Studie liefert ein vollständiges Bild davon, wie sich die Konsumenten im Internet verhalten, was ihr Verhalten lenkt und welche Verhaltensweisen zukünftiges wirtschaftliches Wachstum beschleunigen können. „Diese Studie erfasst mehr als doppelt so viele Märkte wie andere Forschungsprojekte dieser Art“, betont Matthew Froggatt, Chief Development Officer bei TNS. „Sie ist nicht nur die erste wirklich globale Erforschung von Online-Aktivitäten, die alle wichtigen neuen Märkte der BRIC-Länder und viele der Next-Eleven berücksichtigt, sondern geht über die Untersuchung des Basisverhaltens hinaus, um umfassendere Daten zu den Einstellungen und zu den emotionalen Treibern dieses Verhaltens zu gewinnen.“

Blogging und Social Networking sind die Treiber des Internet

Laut Studie gewinnen Aktivitäten wie Blogging und Social Networking in den schnellen Wachstumsmärkten weiter an Fahrt. So haben bereits neun von zehn Online-Usern in China (88 Prozent) und mehr als die Hälfte in Brasilien (51 Prozent) eigene Blog- oder Forum Einträge verfasst. In den USA liegt dieser Wert lediglich bei 32 Prozent, in Deutschland sind es immerhin 44 Prozent. Zudem ist das Internet vor allem in den asiatischen Wachstumsmärkten zum Standardmedium für die Verbreitung von Fotos unter Online-Usern geworden. Der Anteil der Online-Konsumenten, die Fotos in soziale Netzwerke oder auf Foto-Websites hochladen, beträgt in Thailand 92 Prozent, in Malaysia 88 Prozent und 87 Prozent in Vietnam. Die entwickelten Märkte sind hier deutlich zurückhaltender. So haben nicht einmal die Hälfte in Deutschland (48 Prozent) und weniger als ein Drittel der Online-Konsumenten in Japan (28 Prozent) bisher Fotos auf Social Websites hochgeladen.

„Im 21. Jahrhundert spielt das Internet eine äußerst wichtige Rolle. Doch wie genau es uns beeinflusst, hängt davon ab, wo auf der Welt wir leben. Wir haben gesehen, dass das Internet in gesättigten Märkten mit ihrem allgegenwärtigen Online-Zugang, wo die Menschen seit Jahren online sind, ein Medium geworden ist, das die Verbraucher als selbstverständlich ansehen. In den schnellen Wachstumsmärkten, in denen erst seit kurzem eine anhaltende Investition in die Infrastruktur erfolgt, nehmen die User diese neuen Kanäle dagegen weitaus aktiver an. Die digitale Welt beeinflusst, wie sie leben, sich entwickeln und wie sie interagieren, und die Online-Konsumenten in diesen Märkten lassen die Online-Konsumenten in der entwickelten Welt in Bezug auf die Online-Aktivität und ihr Engagement für neue Kommunikationsformen hinter sich zurück“, kommentiert Frogatt die Studienergebnisse.

Mobiles Internet wird soziale Netzwerke weiter beschleunigen

Weltweit verbringen mobile Internetnutzer durchschnittlich 3,1 Stunden in der Woche in sozialen Netzwerken, aber nur 2,2 Stunden mit E-Mail. Gefördert wird diese Entwicklung auch von Smartphone-Herstellern, die das wachsende Bedürfnis der Nutzer, schnell und überall auch soziale Netzwerke nutzen zu wollen, erkannt und ihre Endgeräte technisch darauf eingestellt haben. Auch die Vielzahl der Messaging-Formate, darunter Instant Messaging und Aktualisierungsfunktionen, tragen dazu bei. Zukünftig wird sich laut Digital Life die digitale Landschaft verändern. Die Studie zeigt, dass die Verbraucher davon ausgehen, dass sich die Nutzung sozialer Netzwerke eher über Smartphones als über die PC-Nutzung weiter verstärken wird. In den USA erwartet beispielsweise ein Viertel (26 Prozent) der Online-Konsumenten, dass sich ihre Nutzung von sozialen Netzwerken auf einem PC in den nächsten zwölf Monaten erhöhen wird, verglichen mit mehr als einem Drittel (36 Prozent), die davon ausgehen, dass die eigene Nutzung über das Mobiltelefon intensivieren wird. In Schweden sind es gar 53 Prozent, die davon ausgehen, dass sie deutlich mehr mobil netzwerken werden. In Deutschland betragen die Werte 26 Prozent (PC) bzw. 29 Prozent (Smartphones).

Auf Wiedersehen E-Mail. Hallo soziale Netzwerke!

Weiteres Ergebnis der Studie: Online-Konsumenten verbringen im Durchschnitt mehr Zeit in sozialen Netzwerken wie Facebook und LinkedIn als mit E-Mail. Und dies obwohl sich Netzwerke in vielen Märkten erst in den letzten Jahren überhaupt etabliert haben. In Wachstumsregionen, wie Lateinamerika, dem Mittleren Osten oder China, werden durchschnittlich 5,2 Stunden pro Woche mit sozialen Netzwerken verbracht, verglichen mit vier Stunden E-Mail-Nutzung. Die Online-Konsumenten in gesättigten Märkten konzentrieren sich dagegen noch deutlich mehr auf das Korrespondieren per E-Mail. 5,1 Stunden werden hier damit verbracht, den Posteingang zu prüfen. In sozialen Netzwerken wird durchschnittlich 3,8 Stunden interagiert. Zu den intensivsten Nutzern sozialer Netzwerke gehören Malaysier (9 Std./wöchentlich), Russen (8,1 Std./wöchentlich) und Türken (7, Std./wöchentlich). Deutlich geringer dagegen die Nutzung in Deutschland. Hierzulande sind die Onliner 3,1 Stunden pro Woche in sozialen Netzwerken unterwegs.

Wenn es um die Anzahl der Freunde in sozialen Netzwerken geht, führen die Online-User aus Malaysia dieses Ranking mit durchschnittlich 233 Freunden erneut an. Dicht gefolgt von den Brasilianern mit 231 Freunden. Die Japaner bilden hier mit nur 29 Freunden das Schlusslicht, während die Tansanier durchschnittlich 38 Personen zu ihrem Freundeskreis zählen. Überraschenderweise haben die Chinesen im Durchschnitt nur 68 Freunde in ihren Netzwerken, obwohl sie die sozialen Netzwerke sehr intensiv nutzen. Das verweist auf eine Kultur, die sich auf weniger aber dafür umso engere Freundschaften stützt. Deutsche Onliner zählen durchschnittlich 75 Personen zu ihrem Online-Freundeskreis.

Sonntag, 10. Oktober 2010

China will world domination China muss mit allen Mitteln bekämpft werden !!!


Quelle Die Welt: Peking reagiert aggressiv auf Nobelpreis
Dissidenten verhaftet -
Kontakt von Liu Xiaobos Frau zu Medien unterbunden
Von Johnny Erling
Peking - Die Pekinger Führung reagiert aggressiv auf chinesische Solidaritätsbekundungen nach der Bekanntgabe des Friedensnobelpreises für den zu elf Jahren Haft verurteilten Bürgerrechtler Liu Xiaobo. Aktivisten, die Liu öffentlich priesen, sich zu "Freudenessen" verabredeten oder Flugblätter verteilten, wurden vorübergehend festgenommen oder verwarnt. Webseiten, wie "businesstimes.com.cn", die sich nicht an das amtliche Berichtsverbot hielten, wurden blockiert. Die Zensurbehörden ließen bis Sonntagabend Nachrichtensendungen der ausländischen TV-Sender BBC und CNN ausblenden.
wenn China nicht bald mit allen Mitteln von dem Rest der freien Welt bekämpft wird es bald die Weltherrschaft in jeder Beziehung antreten. Sie bestimmen dann die Währung, Handel,Industrie und Rohstoffreserven und als nächser Schritt wird man versuchen den Rest der Welt auf ihren politischen Kurs zu trimmen notfalls mit Gewalt !!!

meine Fotos zum Datum 10.10.10

eine kleine VideoSlideShow von der Firma TripWow hergestellt

Picture From 10.10.10 Thailand Slideshow: Joachim Lange’s trip from Chai Nat, Thailand to Phu Kradung (near Pak Chong) was created by TripAdvisor. See another Pak Chong slideshow. Take your travel photos and make a slideshow for free.

hier kann man das Video in Vollformat sehen

hier sind die fünf Fotos von dem denkwürdigem Datum 10.10.10 aus Thailand
meine Frau ist so mit der Autowäsche beschäftigt, das Sie überhaupt nicht gemerkt hat, wie ich ihr das 101010 Datum auf dem Kühler gepackt habe.

My wife is so busy with the car wash, which you have not noticed, as I have it packed the 101010 date on the cooler.




In Thailand ist man sich nicht über die Bedeutung das denkwürdigen Datums 10.10.10 bewusst. 10.10.10 was ist das? ach so, na und. Das war`s an Argumenten und man geht wieder zur Tagesordung über, wie hier und überall auf der Welt Sonntags die Autos gesäubert und gewaschen werden.

Samstag, 9. Oktober 2010

Warum der 10.10.10 die Antwort auf alle Fragen ist


Der 10.Oktober 2010 – ein Festtag für allerlei Irre merologen und Nerds, Fans von Douglas Adams und Science-Fiction, Zombies und Verliebte.
Dieses Datum gibt es nur alle hundert Jahre

Diesem Sonntag wohnt ein besonderer Zauber inne. Nicht nur weil so ein formschönes Datum wie der 10.10.10 Liebespaare dazu bewegt, ihre Hochzeiten auf diesen Tag zu legen. Das Phänomen gab es auch für den 09.09.09, am 08.08.08 Aber keine dieser Zahlen kann bei echten Computer-Nerds eine ähnliche Begeisterung hervorrufen wie dieser 10.10.10. Es ist ein spezieller Tag für Informatiker, da dieses Datum ein sechsstelliger Binärcode ist. Binär ist die Sprache der digitalen Kommunikation. Im Gegensatz zu „normalen“ Dezimalzahlen werden bei Binärzahlen nicht die Ziffern 0,1,2,3,4,5,6,7,8 und 9 verwendet, sondern nur zwei Ziffern: 0 und 1. Das heißt, die dezimale Zahl 2 entspricht der binären Zahl 10, die dezimale 9 der binären 1001.
Computer verstehen die Nullen und Einsen als „on“ und „off“, bei den ersten Computern hieß das dann „Röhre an“ und „Röhre aus“, was die verschiedenen Rechnerstromkreise schloss oder öffnete. An einem solchen Binärtag wird dieses System der Zwei-Werte-Logik gefeiert. Jeder Satz hat hierbei immer nur einen von genau zwei Wahrheitswerten: wahr oder falsch. Ja oder Nein. Quasiwahrheitswerten und Pseudowahrheitswerten, das „ja, vielleicht“ oder das „nein, glaube ich“ existieren hier nicht.
In diesem Jahr hatten wir bereits vier Binärtage: den 01.01.10, den 10.01.10, den 11.01.10 und den 01.10.10. Doch im Datum von diesem Sonntag steckt ein besonderes Geheimnis. Oder vielmehr die Lösung: Rechnen wir dieses Datum in seiner binären Schreibweise um, kommen wir zu: 101010 ist gleich 1mal 2hoch5 + 1mal 2hoch3 + 1mal 2hoch1 – macht 42. Eine Zahl, die jeden Science-Fiction-Fan in Aufregung versetzt.
Für Numerologen hat der 10.10.10 in seiner historischen Zahlensymbolik seine Besonderheit: Die Pythagoreer beispielsweise gaben der Zehn als der Summe der vier ersten Zahlen (1+2+3+4) besonderes Gewicht als Zeichen der Vollkommenheit und Vollendung. Auch für Bibelfeste ist die Zehn eine besondere Zahl, man denke nur an die Zehn Gebote und die zehn Saiten auf der Harfe Davids.
Übrigens, dieser ganze Tag wird für die Historie festgehalten:
Tausende Filmemacher aus 140 Ländern, vom Teenager mit der Handykamera bis zum oscarnominierten Dokumentarfilmer, tun sich beim Videoprojekt „One day on earth“ zusammen, um das zu dokumentieren, was an diesem Sonntag um sie herum passiert.
Alle Videos erscheinen dann auf der Projekthomepage onedayonearth.org, um für die Nachwelt festzuhalten, wie diese Erde am 10.10.10 war.

Freitag, 8. Oktober 2010

Facebook gibt Nutzern mehr Datenmacht


Künftig können Mitglieder des Netzwerks auch ihren Freundeskreis einteilen

San Francisco/Berlin - Das Online-Netzwerk Facebook gibt seinen Nutzern mehr Kontrolle über ihre Informationen. Unter anderem können sie künftig den Inhalt des Facebook-Profils auf den eigenen Computer herunterladen, wie Firmengründer Mark Zuckerberg ankündigte.
Auch erlaubt das Unternehmen nun, innerhalb des Netzwerks private Bereiche einzurichten. Dafür erweitert Facebook die Funktionalität von Gruppen. Diese sind derzeit für alle Mitglieder offen. Künftig gibt es zusätzlich geschlossene Gruppen, denen Nutzer beispielsweise nur mit Zustimmung des Gruppengründers beitreten können. Zudem bekommen Facebook-Mitglieder einen besseren Überblick, auf welche Informationen die Anwendungen von Drittanbietern zugreifen können -
beispielsweise das populäre Spiel "Farmville".

Facebook hat inzwischen mehr als 500 Millionen Mitglieder und spielt eine immer größere Rolle bei der Online-Kommunikation. Das Netzwerk war jedoch von Datenschützern wegen des Umgangs mit der Privatsphäre kritisiert worden.
Die Nutzer hätten sich mehr Möglichkeiten gewünscht, beim Teilen ihrer Informationen den Empfängerkreis einzugrenzen, räumte Zuckerberg ein. "Ich würde etwas ja online mit anderen teilen, aber ich möchte das nicht gleich 250 Leuten zeigen. Oder meiner Oma. Oder meinem Chef", umschrieb der 26-jährige Facebook-Gründer die Gedankengänge der Nutzer. Dies werde nun einfach zu regeln sein.
Im Moment sind die Grundeinstellungen deutlich gröber: Man kann seine Informationen nur seinen Facebook-Freunden zugänglich machen, oder auch deren Freunden, oder allen. "Wir denken, dass dies die Art grundlegend verändern wird, wie die Menschen Facebook nutzen", sagte Zuckerberg zu den "geschlossenen Gesellschaften". Die Nutzer würden dann mehr Informationen teilen. dpa

Meine Meinung dazu: endlich werden die eckigen Kanten rund geschliffen und der Zeitgeist akzeptiert. Eine gute Entscheidung von Facebook !

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Microsoft fordert Computer Quarantaene

Der US-Softwarekonzern Microsoft fordert eine Internet-Quarantäne für infizierte Rechner. Ins Internet sollen sich nach der Vorstellung des Herstellers nur Computer einwählen dürfen, die mit einer Art Gesundheitspass belegen können dass sie ungefährlich und nicht mit Viren verseucht sind. Laut Scott Charney, der bei Microsoft für die vertrauenswürdige und sichere Computernutzung zuständig ist, sollen alle Schadprogramme bzw. Gefahr aus dem Netz verbannt werden. Der Verbreitungsweg Internet soll so ausgeschaltet werden.
Seine grundlegende Idee dahinter ist eine Sperrung der Internetverbindung, wenn der Computer mit Viren oder anderer Schadsoftware infiziert sein sollte. Denn ein Rechner, der sich in Quarantäne befinden würde könnte keine Viren mehr verbreiten. Jeder Computer soll dem Vorschlag zufolge einen digitalen Computerpass erhalten, mit dem nachgewiesen soll dass er sauber und keine Ansteckungsgefahr besteht. Der Computer muss einige Kriterien des Gesundheitspasses erfüllen wie zum Beispiel eine aktivierte Firewall, eine stets aktuelle Virenschutzsoftware, immer gepatchte Software und Betriebssystem-Updates ebenso digitale Signaturen.
Sollte der Rechner diese Bedingungen erfüllen, so erhält er ein digitales Zertifikat, welches dem Internet-Provider beim Start der Onlineverbindung gesendet wird. Der Provider sorgt dann für eine Freischaltung des Internetzugangs. Bei fehlenden Zertifikat muss der Internetanbieter dann den Onlinezugang sperren. Ein Problem für dieses sehr effektive Konzept ist der Datenschutz, da sichergestellt werden muss dass nur so viele Daten erhoben werden wie unbedingt notwendig.
Das Gesundheitszertifikat muss außerdem fälschungssicher sein, da die Viren es sonst imitieren und einen gesunden Computer vortäuschen könnten. Das Gesundheitssystem für das World Wide Web wäre zudem nur dann möglich, wenn jeder Computer daran angeschlossen wäre und dies ist nahezu unmöglich.
Quelle T-Online.de Redaktion am Thursday, 07.October 2010



Meine Meinung dazu:
Wie krank sind die Köpfe in der Microsoft Chefetage eigentlich wirklich,vor allem Scott Charney (siehe Foto) um solche abstrusen Thesen zu veröffentlichen, es wird langsam Zeit die Pforten des MS Konzerns zu schliessen um Platz frei zu machen für neue Firmen mit besseren Ideen wie MicroSoft bislang gebracht hat.

Dienstag, 5. Oktober 2010

Samsung Galaxy Tab - das hätte ich gerne !

hier ist die Webseite des Samsung Galaxy Tab`s

Das Samsungs Galaxy Tab hätte ich gerne weil es zur Zeit das beste Tab auf dem Markt ist es wird dem Apple IPad einen Dämpfer verpassen weil es ein 3G Telefon und zwei Cameras integriert hat und Android 2.2 Betriebssystem hat und handlicher ist. www.CNet.de hat den Samsung Galaxy Tab angetestet: ein iPad-Konkurrent mit Android Zu Beginn der IFA stellt Samsung sein 7-Zoll-Tablet mit dem Google-Handybetriebssystem Android vor. Zur Ausstattung gehören WLAN, UMTS samt HSDPA, Bluetooth, GPS, zwei Kameras, ordentlich Speicher und einiges mehr. Wir hatten bereits die Möglichkeit, einen Blick auf einen Prototypen zu werfen der komplette Bericht ist hier einzusehen

Hier sind zwei kurze VideoClip`s vom Galaxy Tab





einen Brand neuen Testbericht kann man hier nachlesen