Dienstag, 26. Juli 2011

Google+ vs. Facebook






Google+ vs. Facebook

Soziale Netzwerke und Privatsphäre schließen sich aus. Facebook und Google+ versuchen, dem Nutzer etwas Kontrolle über seine Daten zu geben. Ein Vergleich der Einstellungen
Facebook und Google+ sind letztlich das Gleiche: Plattformen, gebaut um möglichst viel mit möglichst vielen zu teilen. Und auch beim Thema Privatsphäre unterscheiden sich die Erbauer der Dienste kaum in ihrer Haltung.
Das Zeitalter der Privatsphäre "ist vorbei", sagte Facebook-Chef Marc Zuckerberg. Und Eric Schmidt, (damals) Google-Chef, sagte: Wer nicht wolle, dass bestimmte Dinge über ihn bekannt werden, solle diese besser gar nicht erst tun.
Interessanterweise war das ursprüngliche Facebook so gebaut wie Google+: Informationen waren in der Anfangszeit erst einmal verschlossen und mussten explizit mit anderen geteilt werden. Erst 2009 wurde das System umgestellt. Seitdem ist bei allen, die älter als 18 sind, jede neue Funktion von vornherein auf "öffentlich" eingestellt und die Nutzer müssen ihre Daten nachträglich einsperren, wenn sie das wollen. Zuckerberg selbst erklärte die Umstellung im Januar 2010 mit einer Änderung der gesellschaftlichen Norm. Und er sagte: Teilen sei gut, es mache die Welt offener und eine offenere Welt sei eine bessere Welt.
Google+ versucht zwar andere Netzwerke wie Neandertaler aussehen aussehen zu lassen aber so kann man nicht vergleichen

also sollte Google+ genauso und ich meine damit auch so mit den Usern umspringen wie Facebook gehe ich auch auch bei Google+ fort es ist mir eigentlich vollkommen klar das beide nur Geld verdienen wollen und scheiss egal mit sozialem Eindruck oder nicht dann mache ich eben nur noch meine Blogs und Webseiten weiter und BASTA denn da kann mir absolut keiner etwas bestimmen nur ich sellbst !!!

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