Montag, 28. Februar 2011

RetroShare: Sichere Kommunikation mit Freunden


RetroShare – sicheres privates Netzwerk

Mit der Plattform unabhängigen Software RetroShare, die O
pen Source ist, kann man kleine private Netzwerke aufbauen für gemeinsame Datennutzung, Chats, Nachrichten, Foren oder andere Nachrichtenkanäle. Das System arbeitet dezentral; jeder Rechner ist also gleichzeitig Server und Client; es gibt keinen zentralen Server. Die gesamte Kommunikation erfolgt mit OpenSSL Verschlüsselung. Der Zugang erfolgt auf Einladung und durch die Übermittlung eines GPG Schlüssels. Interessant ist, dass durch die Verschlüsselung nicht einmal der Provider sieht, welche Daten denn da mit welchen Protokollen übertragen werden. Es ist also auch ein sehr sicheres Netzwerk. Aktuell ist jetzt RetroShare in der Version 0.5.1 erschienen. Allerdings ist diese neue Version nicht mehr 100% kompatibel zu vorherigen Versionen; direkte Datei-Transfers mit älteren Versionen funktionieren nicht mehr.

Orginalquelle hier öffnen und genau durchlesen

Screenshots hier ansehen

Freitag, 25. Februar 2011

Funkmast als Wachturm

DATENSCHUTZ
Was Vorratsdaten über uns verraten
Der Chaos Computer Club nennt Handys "Ortungswanzen". Zu Recht, wie unsere interaktive Grafik zeigt: Die Vorratsdaten des Grünenpolitikers Malte Spitz enthüllen sein Leben.


© ZEIT ONLINE Orginalquelle hier

Bewegungsprofil von Malte Spitz, basierend auf den Vorratsdaten seines Handys
"Interpol und Deutsche Bank, FBI und Scotland Yard, Flensburg und das BKA, haben unsere Daten da", sangen Kraftwerk 1981 in Computerwelt. Es klang damals unglaublich, später bedrohlich, und heute klingt es lächerlich. Denn die Wirklichkeit ist viel banaler. Unsere Telefone sind es, die am meisten über unsere Gewohnheiten verraten. Der Chaos Computer Club nannte die kleinen, mächtigen Computer in unseren Taschen deswegen auch schon "Ortungswanzen".




In einem Gutachten für das Bundesverfassungsgericht hat der Verein im Juni 2009 theoretisch beschrieben, welche Informationen bei der sogenannten Vorratsdatenspeicherung übermittelt werden und was sich daraus alles ablesen lässt. Das Verfassungsgericht hat die damalige Regelung inzwischen gestoppt, aufgegeben aber wurde die Idee von Ermittlern und Politik keineswegs. Zu interessant sind die Möglichkeiten, aus diesen auf den ersten Blick harmlos wirkenden Daten Erkenntnisse zu gewinnen. In den kommenden Wochen will die Bundesregierung über eine neue Regelung entscheiden.

© ZEIT ONLINE


Interaktive Karte hier clicken

Klicken Sie auf das Bild, um zur interaktiven Karte zu gelangen
Was genau sich aus den Daten erfahren lässt, das konnten die meisten Menschen bis heute nur in der Theorie sehen, praktische Beispiele gab es nicht. Der Grünenpolitiker Malte Spitz hat sich daher entschlossen, seine Vorratsdaten aus dem Zeitraum August 2009 bis Februar 2010 zu veröffentlichen. Um sie zu überhaupt bekommen, musste er gegen die Telekom klagen.

Die Daten, die ZEIT ONLINE hier zum Download zur Verfügung stellt und die Basis der hier gezeigten interaktiven Karte sind, entstammen einem Exceldokument mit 35.831 Zeilen. Mehr als 35.000 Mal also hat sein Mobiltelefon in diesem halben Jahr Informationen Preis gegeben. Jede einzelne davon ist im Zweifel unbedeutend und harmlos, in der Summe aber ergeben sie das, was Ermittler ein Profil nennen – ein klares Bild über Gewohnheiten und Vorlieben, ja über das gesamte Leben.

Das Profil enthüllt, wann Malte Spitz durch Straßen läuft, wann er Bahn fährt, wann er fliegt. Es zeigt, in welchen Städten und an welchen Orten er sich aufhält. Es zeigt, zu welchen Zeiten er arbeitet und zu welchen er schläft, wann man ihn am besten erreichen kann und wann eher nicht. Es zeigt, wann er lieber telefoniert und wann er lieber eine SMS verschickt und es zeigt, in welchem Biergarten er gerne sitzt. Es zeigt ein Leben.

VORRATSDATENSPECHERUNGDAS ENDE DER UNSCHULDSVERMUTUNG
Wer mit wem, wann, wie lange, von wo aus und womit – das ungefähr sind die Informationen, die anhand der Vorratsdatenspeicherung erfasst werden.

Das Gesetz, das das Bundesverfassungsgericht am 2. März 2010 für verfassungswidrig erklärte, ist seit 2008 in Kraft. Es verpflichtet alle Anbieter von Telekommunikation, die mehr als 10.000 Kunden haben, die sogenannten Verbindungsdaten für sechs Monate zu speichern.

Dies bedeutet: Die gesamte Kommunikation und auch alle Kommunikationsversuche via Telefon, SMS, E-Mail oder Internet werden erfasst und sind ein halbes Jahr rückwirkend noch nachvollziehbar. Nicht ihr Inhalt, aber sämtliche Metadaten, die über Art und Umfang des Kontaktes etwas aussagen.

Um zu verdeutlichen, wie genau sich ein Leben abbilden lässt, hat ZEIT ONLINE die Vorratsdaten mit öffentlichen und für jeden problemlos verfügbaren Datensätzen "angereichert": Zu den Bewegungen von Malte Spitz werden seine Tweets und Blogeinträge angezeigt, die er in dieser Zeit geschrieben hat. Ein Verfahren, dass im Zweifel auch Ermittler nutzen würden, um ein Beobachtungsobjekt "aufzuklären".

Um zu belegen, wie genau die Angaben seines Telefons sind, sind auch seinen Termine sichtbar, wie sie auf der Website der Grünen veröffentlicht wurden. Die Orte, die sich im Muster der Funkzellen zeigen, finden sich dort sämtlich wieder.

Ich habe ausnahmsweise den Orginaltext von ZeitOnline hier eingefügt falls er mal nicht mehr anwendbar ist

Donnerstag, 24. Februar 2011

Cooliris erste Fotos aus 2011

Testwall mit Cooliris erste Fotos aus 2011
mal sehen ob es funktinoniert


Mittwoch, 23. Februar 2011

Samsung Galaxy Tab 16 GB ohne Vertrag bei T-Online für 237,94 Euro frei Haus


diese Nachricht muss man einfach veröffnetlichen
die Quelle ist hier einzusehen

Samsung Galaxy Tab: Schnäppchen für nur € 237,94

Tablets sind gerade in aller Munde. Honeycomb und die damit verbundene Tablet-Flut lässt leider noch ein bisschen auf sich warten. Wer aber das bereits verfügbare Samsung Galaxy Tab interessant findet und eigentlich nur wartet, dass der Preis noch ein bisschen fällt, der hat jetzt die Chance zuzuschlagen.
In ein paar Tagen könnt ihr bei uns einen Testbericht zum Samsung Galaxy Tab lesen. Wer aber nicht mehr so lange warten will, oder bereits genug über das 7-Zoll-Tablet weiß, und sich für einen Kauf entschieden hat, sollte schnell handeln.
Wir sind bei der Recherche zu dem Testbericht gerade über ein Schnäppchen gestolpert, das wir euch nicht vorenthalten wollen. Bei Sparwelt.de wird beschrieben, wie ihr das Tablet für den wirklich unglaublichen Preis von € 237,94 bekommen könnt. Das entspricht einer Ersparnis von 44 Prozent.
Das ganze läuft über T-Online, ist aber nicht an einen Vertragsabschluss gebunden.
Wir sind in Anbetracht des extrem niedrigen Preises zwar etwas skeptisch, ob es sich da nicht um einen Tippfehler handelt, aber andererseits gibt es ja auch nichts zu verlieren.
Die Webseite scheint übrigens gerade etwas überlastet zu sein, probiert es also ruhig ein paar Mal.
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Das neue Samsung Galaxy Tab WiFi ist ab März in Deutschland erhältlich. Der mpfohlene Verkaufspreis ist 499.- Euro.

Samsung Galaxy Tab WiFi: WLAN-Version ohne SIM-Kartensteckplatz

Das Unternehmen Samsung hat für den März 2011 eine neue, ausschließlich über WLAN verfügende Version seines Galaxy Tab genannten Tablet-PCs angekündigt.

Im Vorfeld des Mobile World Congress in Barcelona, wo Samsung voraussichtlich die zweite Generation seines Galaxy Tab präsentieren wird, hat das Unternehmen eine neue Version seines Android-Tablets der ersten Generation für den kommenden März angekündigt.

Das Samsung Galaxy Tab WiFi: Ein Tablet, das ausschließlich auf WLAN setzt
Das Samsung Galaxy Tab WiFi soll nach Angaben des Herstellers kein UMTS-Modem besitzen und als reine WLAN-Version den Markt erobern. Das Gerät wird über einen 7-Zoll-Touchscreen verfügen, mit dem Betriebssystem Android 2.2 ausgestattet sein und zwei Kameras haben, von denen die Frontkamera zur Videotelefonie dienen soll und die rückseitige Kamera über eine Auflösung von 3,2 Megapixel, einen Autofokus und einen LED-Blitz verfügt.