Dienstag, 17. Mai 2011

WiseStamp – der coole E-Mail-Signatur Generator

zum Vergrößern der Bilder auf das jeweilige Foto clicken
diese Anleitung bezieht sich auf den FireFox den wahrscheinlich die meisten benutzen. Für die restlichen Browser ist die Anleitung sehr ähnlich der Unterschied es muss das App in dem jeweiligem Browser runtergeladen werden.







WiseStamp, das ist wirklich ein nettes Teilchen..
Jetzt mal fix aufgemerkt, wenn ihr als Browser Firefox, Google-Chrome, Thunderbird, RockMelt oder Flock nutzt und aus einem dieser Web-Mailprogramme heraus mailt: z.B. Gmail, Yahoo! mail, AOL mail oder Hotmail ist das Tool nach dem runterladen im Emailprogramm bereits integriert.
WiseStamp ist eine dynamisch generierte E-Mail-Signatur, die ihr automatisch unter eure aus Web-Mailprogrammen verschickten E-Mails packen könnt.
Super simpel als kostenloses Browser-Add On zu installieren und mit euren persönlichen Signatur-Inhalten auszustatten.
Soweit so schön. Schon das ist ja sehr nützlich. In Webmail-Programmen eine Signatur immer per copy/paste einzufügen, ist ja doch eher lästig und wird darum auch gern mal vergessen.
Das ist doof, weil
a) bei einem Business-Mensch juristisch eine Signatur vorgeschrieben und
b) in Foren, auf Mailinglisten etc. arg verpönt, ohne Signatur zu posten.

Noch cooler finde ich aber, was mit WiseStamp noch alles geht:

Ihr könnt Bilder einbauen, z. B. eurer Profilfoto oder euer Logo.
Schrift, Farbigkeit etc. ist für jedes Element individuell auswählbar.
All eure Social Media Profile (und Links zu euren Büchern bei amazon) könnt ihr als Links hinterlegen, die in eurer Signatur dann entweder nur als Icon oder als Icon mit Beschreibungstext gezeigt werden.
Ihr könnt das RSS-Feed eures Blogs hinterlegen und in der dynamisch generierten Signatur gibt's dann immer einen Direktlink zu eurem aktuellsten Blogartikel. Vor allem dieses Feature finde ich richtig, richtig klasse.
Ebenso könnt ihr euren letzten Tweet von Twitter anzeigen lassen und viele Spielreien mehr.
Man muss bei all diesen Möglichkeiten eigentlich nur aufpassen, dass man vor lauter Begeisterung nicht eine ellenlange Signatur bastelt.
Meine ist schon hart an der Grenze davon aber sie gefällt mir eben so wie sie ist.
zum Abschluss: Was ist mit Outlook und Internet Explorer?
Bis jetzt gibt es noch keine Umsetzung von WiseStamp für Outlook oder dem Internet Explorer. Erfreulicherweise wird aber daran gearbeitet, wie man auf der Seite von WiseStamp lesen kann.
Ich nutze WiseStamp sehr gerne und kann es jedem nur sehr empfehlen. Es integriert sich wunderbar in den jeweiligen E-Mail Client und nimmt einen lästige Arbeit ab.
Der gewonnene Open Web Award 2009 für WiseStamp spricht dabei für sich.



Programm: Signature Creator for Mail Express Series "download here:" File 673kb

http://download.cnet.com/Signature-Creator-for-Mail-Express-Series/3000-2381_4-10758029.html

http://www.zdnet.de/internet_unter_windows_signature_creator_for_mail_express_series_screenshot-39002345-76133-1.htm

Freitag, 6. Mai 2011

Der 17-Euro-Computer - Alles in einem USB-Stick mit Cammodul

Der 17-Euro-Computer Alles in einem USB-Stick

Raspberry Pi: A £15 USB-key-sized ARM computer
Der britische Games-Entwickler David Braben (Rollercoaster Tycoon, Elite, Lost Winds, Kinectimals) ist ein Computerenthusiast geblieben. Er beklagt, dass der Informatik-Unterricht in Schulen heute nur noch ein wenig Textverarbeitung (wie eben früher Maschinenschreiben) und den Umgang mit Powerpoint-Folien beibringt, aber keine grundlegenden Kenntnisse von Hardware und Software. Ein USB-Stick-Computer soll das ändern, der mit 15 Britischen Pfund (knapp 17 Euro) günstig genug zu produzieren ist, um in die Hände eines jeden Schülers zu kommen.
Zusammen mit einigen Kollegen gründete er die Stiftung Raspberry Pi mit ähnlichen Zielen wie One Laptop Per Child (OLPC). Als erstes Projekt steht an, den Niedrigstpreis-Computer Raspberry Pi zu entwickeln, herzustellen und zu vertreiben.
Raspberry Pi ist ein Computer auf einer kleinen Platine, ein Prozessor mit Anschlüssen für USB und HDMI. Es kann auf der einen Seite mit einer Tastatur und auf der anderen Seite mit einem TV-Gerät verbunden werden – oder auch mit einem Touchscreen für ein günstiges Tablet.
Der ARM-Prozessor läuft mit einer Taktrate von 700 MHz. Als Speicher sind 128 MB SDRAM mit an Bord, bei Bedarf zu erweiten durch einen integrierten Slot für SD-Cards. Als Betriebssystem läuft Ubuntu Linux mit Iceweasel, KOffice und Python.

Einen funktionsfähigen Prototyp kann Braben bereits vorführen. Das Team arbeitet jetzt an einem verbesserten und ansehnlicheren Prototyp. Vor allem aber müssen die Entwickler noch beweisen, dass sie Raspberry Pi wirklich zum Preis von 15 Britischen Pfund herstellen können.



The prototype Raspberry Pi with 12 MP camera module.
Source: Raspberry Pi Foundation UK charity The Raspberry Pi Foundation is working to create an ARM-based computer the size of a USB key as part of its mission to promote the study of computer science at school level and "put the fun back into learning computing". It is planning to develop the ultra low-cost computer for use in teaching programming to children.
The device itself is expected to have a 700 MHz ARM11 processor with 128 MB of RAM. It will be capable of displaying 1080p 30 frames per second H.264 video and OpenGL ES 2.0 graphics through composite or HDMI video output. USB 2.0 and general purpose I/O will allow it to be connected to the world and an SD/MMC/SDIO card will be available for storage. The plan is for the device to use open source software: it will run Ubuntu with applications such as IceWeasel, KOffice and Python. The project is looking for open source educational software which they could use.
The volunteer developers and Cambridge-based founders have a prototype that they have demonstrated running Ubuntu 9.04 to the BBC's Click technology programme, but they still have much work to do. They need to create a better working prototype, show that it can be manufactured for their target price and then move on to advocating it to educators in the UK.
Abbildung: Raspberry Pi komplett aufgebaut und funktionsfähig !!!

Meine Meinung dazu: einfach Klasse und ich hoffe es wird kein Flop

Montag, 2. Mai 2011

Osama bin Laden ist eliminiert worden


Fast zehn Jahre nach den Anschlägen auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington hat US-Präsident Barack Obama den Tod von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden bekannt gegeben. Ein US-Team habe den Angriff am Sonntag ausgeführt und sich der sterblichen Überreste Bin Ladens bemächtigt, sagte der Präsident in einer kurzfristig anberaumten Rede im Weißen Haus. “Der Gerechtigkeit ist Genüge getan worden“, sagte Obama.

Bin Laden sei nördlich der pakistanischen Hauptstadt Islamabad bei einem Hubschrauberangriff auf ein Haus getötet worden, berichteten sowohl Vertreter der USA als auch Pakistans. Demnach seien vier Helikopter an dem Einsatz beteiligt gewesen, wovon einer aber anscheinend abgestürzt sei, nachdem vom Boden aus das Feuer eröffnet worden war, berichtete ein pakistanischer Geheimdienstmitarbeiter. Zu möglichen Opfern sagte er nichts. Auch ein Sohn Bin Ladens sowie drei weitere Personen seien bei der Aktion getötet worden, sagte ein US-Vertreter, ohne den Namen des Sohnes oder der anderen Getöteten zu nennen. Nach Angaben der USA kamen bei dem Einsatz keine Amerikaner zu Schaden.

Bin Laden habe sich in einem zweigeschossigen Gebäude nicht weit entfernt von einer pakistanischen Militärakademie versteckt gehalten. Wachen des Terrorchefs hätten vom Dach aus das Feuer eröffnet, hieß es von pakistanischer Seite. Mindestens zwei Explosionen waren in der im Nordwesten Pakistans gelegenen Stadt zu hören. Gestartet seien die Hubschrauber von einem pakistanischen Luftwaffenstützpunkt im Norden des Landes, sagte der Geheimdienstmitarbeiter. Bei der Aktion in der Stadt Abbottabad seien auch Frauen und Kinder in Gewahrsam genommen worden. Lange Zeit war vermutet worden, dass sich Bin Laden in den Bergen entlang der Grenze zwischen Afghanistan und Pakistan versteckt hält.

In Abbottabad ist mindestens ein Regiment der pakistanischen Streitkräfte stationiert. Tausende von Militärangehörigen leben dort. Die von Hügeln umgebene Stadt liegt nur wenige Stunden Fahrtzeit von der Grenzregion zu Afghanistan entfernt. Die Nachricht, dass Bin Laden ausgerechnet in Abbottabad getötet wurde, wirft somit erneut die Frage auf, ob die Streitkräfte und der Geheimdienst des Landes seinen Aufenthaltsort kannten.

Bestatung nach islamischem Brauch

Der Leichnam des getöteten Al-Kaida-Führers Osama bin Laden ist auf See bestattet worden. Dies verlautete am Montag aus US-Regierungskreisen. Die USA wollen den Leichnam des getöteten Al-Kaida-Chefs Osama Bin Laden gemäß der islamischen Tradition behandeln. Dies sagte ein US-Vertreter der Nachrichtenagentur AP.

Die Bestattung von Muslimen erfolgt nach strengen Regeln. Sie soll nach Angaben der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen innerhalb von 24 Stunden nach dem Tod stattfinden. Vorgeschrieben ist demnach eine rituelle Waschung des vollständig entkleideten Leichnams. Dieser soll von muslimischen Männern auf den Schultern zum Grab getragen werden. Möglich ist auch eine fahrbare Bahre, die von verschiedenen Menschen abwechselnd gezogen wird.

Der Leichnam soll in Tüchern bestattet werden und im Grab auf der rechten Körperseite liegen. Er muss in Richtung Mekka blicken. Das Grab soll so schlicht wie möglich gestaltet werden und darf zeitlich nicht befristet sein.

ap